Advent 2023

Dieses Jahr hat der Advent nur drei Wochen. Er ist reichlich kurz, aber er müsste uns erhalten bleiben. Ich meine, der Advent dürfte kein ENDE haben. Christen sollten Menschen sein, die den Advent als Dauerzustand wahrnehmen, die adventlich zu leben versuchen. Warum? Weil unser Glaube nie fertig ist, weil es im Glauben immer etwas zu ERWARTEN gibt, nämlich Gottesbegegnungen aller Art.
Dazu sollte man bereit sein. Das heißt auch: die Zugänge müssen frei geräumt werden, die für die Begegnung mit Gott offen sein sollten. Gott wünscht sich BARRIEREFREIHEIT. Menschengemachte Hindernisse gibt es genug. Eine Frage für einen permanenten Advent könnte lauten: Wodurch stehe ich dem Glauben anderer im Weg? Leider ist es so, dass wir unseren eigenen Anliegen bisweilen im Weg stehen, also selber das blockieren, was wir für wichtig halten.
Eine unkomplizierte Möglichkeit, dem Herrn den Weg zu bereiten sind die Werke der Barmherzigkeit. Deren alltäglicher Praxis sind keine Grenzen gesetzt.
In unseren Zeiten sollte ein weiteres Werk der Barmherzigkeit hinzukommen: REDLICH SPRECHEN; es kommt  mehr denn je darauf an, redlich zu sprechen,  Missverständnisse aufzudecken und auszuräumen.  Dazu gehört die Anstrengung, sich angemessen zu informieren, was zunehmend schwieriger wird. Die Welt wimmelt von sog Narrativen aller Art. Das sind Z:B:  Selbstdarstellungen bestimmter Gruppen. Auch kirchliche Kreise sind da mit von der Partie. Da heißt es: genauer hinsehen.  Nicht auf alles reinfallen.
Ein permanenter Advent bedeutet auch: Wir sind uns bewusst, dass wir Gott noch zu erwarten haben. Wir erwarten den wiederkommenden Herrn, den Retter.
In einer bedrohten Welt scheint der Glaube an den rettenden Gott für viele unsinnig.
Es wird somit auf die Menschen ankommen, die sich in einem permanenten Advent wissen, das Angemessene tun und den Blick freihalten für den rettenden Gott.
Leider ist es so, dass wir unseren eigenen Anliegen bisweilen im Weg stehen, also selber das blockieren, was wir für wichtig halten.
Eine unkomplizierte Möglichkeit, dem Herrn den Weg zu bereiten sind die Werke der Barmherzigkeit. Deren alltäglicher Praxis sind keine Grenzen gesetzt.
In unseren Zeiten sollte ein weiteres Werk der Barmherzigkeit hinzukommen: REDLICH SPRECHEN; es kommt  mehr denn je darauf an, redlich zu sprechen,  Missverständnisse aufzudecken und auszuräumen.  Dazu gehört die Anstrengung, sich angemessen zu informieren, was zunehmend schwieriger wird. Die Welt wimmelt von sog Narrativen aller Art. Das sind Z:B:  Selbstdarstellungen bestimmter Gruppen. Auch kirchliche Kreise sind da mit von der Partie. Da heißt es: genauer hinsehen.  Nicht auf alles reinfallen.
Ein permanenter Advent bedeutet auch:   Wir sind uns bewusst, dass wir Gott noch zu erwarten haben. Wir erwarten den wiederkommenden Herrn, den Retter.
In einer bedrohten Welt scheint der Glaube an den rettenden Gott für viele unsinnig.
Es wird somit auf die Menschen ankommen, die sich in einem permanenten Advent wissen, das Angemessene tun und den Blick freihalten für den rettenden Gott.